Die Homöopathie wurde von Samuel Hahnemann entdeckt und ist im Gegensatz zur wissenschaftlichen Schulmedizin eine ganzheitliche Erfahrungsheilkunde. Die richtige Anwendung der Homöopathie behandelt nicht die Krankheit im Menschen, sondern den Menschen in der Krankheit! Damit besteht nicht die Notwendigkeit hier unterschiedliche Krankheitsbilder zu erwähnen für die die Homöopathie eingesetzt werden kann. Der Homöopath muß sehr  fundiertes Wissen über körperliche Vorgänge und Zusammenhänge haben, um sowohl den Patienten als auch die Ursache der Symptomatik richtig zu verstehen. Jeder Mensch hat eine Grundkonstitution, die ihn auf äußere und innere Einflüsse unterschiedlich reagieren läßt. Die Konstitution kann in drei verschiedenen Miasmen zum Ausdruck kommen: die Psora, die Sykose und die Syphillis. Dabei ist das Miasma sowohl auf der körperlichen als auch auf der geistig-seelischen Ebene anzutreffen.

Dr. Vijayakar entdeckte die „Prediktive Homöopathie“ in Indien, indem er beobachtete und vorhersagte, wie sich die Symptome einer Krankheit in einer Verschlechterung  bzw. Verbesserung entwickeln müssen. ( predictive = vorhersehbar ).

In Indien und dem Rest der Welt gibt es Tausende Krankheitsdokumentationen über die prediktive Homöopathie.

Ein schweres und schlimmes Ereignis –  zum Beispiel ein Trauma – kann den Körper sehr beeinflussen und zu Krankheit führen. Je nach Schwere des Traumas sind verschiedene Körperebenen betroffen  und  unter Umständen kann es zu einer akuten oder chronischen Symptomatik führen.

Die „Prediktive Homöopathie“ berücksichtigt die geistig- seelische Verfassung des Menschen UND die physiologischen Vorgänge im Körper!

Zu Anfang einer homöopathischen Behandlungen wird der Patient, die Patientin sehr ausführlich zu Symptomen, der Lebensgeschichte und  Charaktereigenschaften befragt. Auch was seine/ ihre Vorlieben sind, in welchem Klima sie sich wohlfühlt. Als Homöopathin braucht es sehr viel Einfühlungsvermögen und Geduld, und auch die PatientInnen müssen sich auf einen Prozess einlassen können, der von beiden Seiten über kurze oder längere Zeit beobachtet und begleitet wird.

Jeder Mensch hat von Natur aus eine in den Genen angelegte Konstitution. Diese zu erfassen und in ein Gesamtbild zu bringen, ist die Aufgabe der Homöopathin. Diese Konstitution entscheidet sowohl über den Charakter des Menschen, als auch über seine Vorlieben, worauf er sensibel reagiert, ob sie ein schüchternes Wesen oder ein aufbrausendes Temperament hat. Kommt ein Trauma in das Leben eines Menschen können Symptome entstehen, die je nach Schweregrad zu einer chronischen Krankheit führen können. Nur unter Berücksichtigung der gesamten Konstitution handelt der Homöopath, die Homöopathin im Sinne der „Prediktiven Homöopathie“.

Erfahren sie mehr über „Prediktive Homöopathie“ : https://www.youtube.com/channel/UCkZ-qS3qHZ051AhiGSyllZA

Die „Prediktive Homöopathie“ behandelt nicht die Krankheit im Menschen, sondern den MENSCHEN in der Krankheit“

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